Radwegeplanung in Xanten

In der Sitzung des Planungsausschusses am 16.5.22, wurde der Ausbau des Radwegs „Mölleweg“ in Xanten Beek, sowie des Radweges „Greilack“ in Obermörmter gemäß Planungsvorlagen der Verwaltung beschlossen.
Besonders der Zustand des Radwegs „Greilack“ ist aktuell wirklich sehr schlecht.
Der Ausbau soll in beiden Fällen in 2023 umgesetzt werden.
Bei dem geplanten Radweg „Heeser Weg“ hingegen, beschloss der Ausschuss, nach sehr intensiver Beratung, den Ausbau nicht wie von der Verwaltung vorgeschlagen umzusetzen.
Zum Schutze der Anwohner, der Natur und um den idyllischen Charakter des Weges zu bewahren, wurde nur eine Abpollerung beschlossen, die den Autoverkehr auf dem Weg unterbinden soll.
Die entsprechenden Planungsdrucksachen zu allen Radwegen finden Sie unter:
https://ris.xanten.de/ (Reiter: „Sitzungen“)
Für Fragen stehen wir von Fox Ihnen gerne zur Verfügung!
mailto:info@forumx.de

Greilack Radweg: Ausschnitt aus Planungsunterlagen der Drucksache ST20/475

K+S informierte zum Salzbergbau in Xanten

Am 5.5.2022 fand im Rathaus eine Infoveranstaltung zum neu geplanten Salzbergbau in Xanten statt.
Dr. Weber von K+S aus Borth, erläuterte in einem Vortrag die aktuellen und die geplanten Arbeiten und beantwortete Fragen der ca. 15 Besucher.
Leider blieben viele Fragen offen, da die Fragestunde eher in eine, teils sehr emotionale, Diskussionsrunde abrutschte.
FoX hat einen ausgewiesenen Fachmann für Bergbau und Markscheide in seinen Reihen. Sollten Sie noch Fragen zum Salzbergbau haben, die bisher unbeantwortet sind, kontaktieren Sie uns!
Email: info@forumx.de
Am 9.5.2022 ist zudem unser Bürgertelefon von 17.00 bis 18.30 Uhr unter 0151 64595256 für alle ihre Fragen rund um Xanten geschaltet.

Eigene Aufnahme

Salzbergbau Bürgersprechstunde in Xanten

Die K+S Aktiengesellschaft hat bei der Bezirksregierung Arnsberg die Erweiterung des Rahmenbetriebsplans für das Salzbergwerk Borth beantragt, welcher nun öffentlich ausliegt.
K+S will das Abbaugebiet in Richtung Xanten ausdehnen.
Die Einwendungsfrist läuft noch bis zum 19. Mai.
Am Donnerstag, 5. Mai, finden in Xanten im Rathaus einzelne Sprechstunden – im
Zeitraum von 14 bis 19 Uhr statt.
Um die Besucherzahlen zu entzerren, sind drei Blöcke von jeweils 1,5 Stunden Dauer vorgesehen (14:00-15:30 Uhr, 15:45-17:15 Uhr und 17:30-19:00 Uhr).
Die Sprechstunden beginnt nach Aussage von K+S mit einem kurzen Vortrag.
Im Anschluss können Fragen zum Vorhaben gestellt werden.
Die Sprechstunden stehen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen.

Für weitere Fragen oder Anregungen mailen Sie uns einfach: info@forumx.de

Eigene Aufnahme

Xanten will gegen den Ukrainekrieg Flagge zeigen

Der Ukrainekrieg ist seit über einer Woche das alles beherrschende Thema in den Nachrichten. Überall in Deutschland versammeln sich Menschen, um ihre Ablehnung des Krieges und ihr Entsetzen darüber deutlich zu machen. Auch in Xanten demonstrierten am vergangenen Sonntag schon etwa 100 Menschen spontan auf dem Marktplatz.

Eine weitere Demo soll am Sonntag, den 6.März um 11 Uhr auf dem Xantener Markt stattfinden. Dazu rufen Bürgerinnen und Bürger sowie verschiedene Schulen, Vereine und Institutionen der Domstadt auf, u.a das Forum Xanten (FoX). Allewollen diese Demo gerne auf einen breiten gesellschaftlichen Konsens stellen und bitten daher auch um Unterstützung weiterer Institutionen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen können gerne passende Banner, Schilder o.ä. auch mit dem Hinweis auf Ihre Institution mitführen. „Wir wollen Flagge zeigen.“, betont einer der Organisatoren.

Die Demo ist offiziell angemeldet und steht unter den gültigen Coronaregeln. Daher gilt Maskenpflicht. Diese Demo untersteht keiner einzelnen Gruppe oder Partei, sondern entspringt der Mitte der Xantener Bürgerschaft.

Eigene Darstellung

Begrünungskonzept Innenstadt

In der letzten Sitzungsrunde stellte die Verwaltung ein Konzept vor, bei dem an einigen Straßen große Pflanzgefäße in den Straßenraum gestellt werden. So z.B. am Ostwall.
Da der Gesetzgeber für eine geplante Reduzierung der Geschwindigkeit auf 20km/h bauliche Maßnahmen auf den betroffenen Straßen vorschreibt, scheint das Aufstellen von Pflanzgefäßen aus Sicht der Verwaltung eine preiswerte Lösung zu sein.
Anwohner sehen hier Risiken und möchten eine professionellere Umsetzung, bei der keine neuen Gefahrenstellen geschaffen werden. Wir haben in Absprache mit den Anwohnern Vorschläge erarbeitet.
Die Grafik unten zeigt, wie eng es z.B. am Ostwall werden würde durch die aktuell von der Verwaltung geplanten Maßnahmen.
Der Ausschuss Stadtentwicklung und der Rat, werden das Thema in den kommenden Sitzungen erneut diskutieren.

Eigene Darstellung